Unsere Gesellschaft belohnt Extrovertiertheit. In der Schule, im Beruf, auf Social Media: Permanent wird von uns Selbstdarstellung verlangt. Für introvertierte Menschen – immerhin fast die Hälfte der Bevölkerung – bedeutet das eine massive Benachteiligung. Welche Konsequenzen hat das für die Betroffenen? Und was entgeht der Gesellschaft dadurch, dass sie das Potenzial dieser „Innenmenschen“ brachliegen lässt? Darum geht es in Juliane Marie Schreibers Buch Wir sind Dynamit.
